Sozialhelden e.V.

Die Einsatzstelle auf einen Blick

Name der Einsatzstelle:
Sozialhelden e.V.

Organisationsform:
eingetragener Verein

Gründungsjahr:
2004

Team der Einsatzstelle:

  • 20 Mitarbeiter*innen
  • 1 Freiwillige*r

Status im Programm:
Voraussichtliche Teilnahme

Im Programm seit:
2020

Anzahl der Freiwilligen:
1 ab Jahrgang 2020/2021

 

Das machen die Sozialhelden

Die Sozialheld*innen sind ein Team von mehr als 20 Aktivist*innen und Expert*innen mit und ohne Behinderungen. Seit mehr als 15 Jahren entwickeln wir Projekte, die auf soziale Probleme aufmerksam machen und Lösungen entwickeln. Spezialisiert haben wir uns auf die Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Wheelmap.org ist eine Online-Karte zum Suchen und Finden von rollstuhlgerechten Orten. Leidmedien.de und Gesellschaftsbilder.de beschäftigen sich mit klischeefreier (Bild-)Sprache. Disability Mainstreaming ist unser Ziel - das Mitdenken von Inklusion und Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen und von Anfang an. Wir motivieren Menschen, ihre Kräfte zu erkennen und einen Weg zu finden, um Hindernisse zu überwinden. Denn jede*r kann ein*e Sozialheld*in sein. "Einfach mal machen!" ist das Motto unserer Projektarbeit.

Das machst Du bei den Sozialhelden

  • Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und bei einzelnen Projekten
  • Schreiben von Artikeln und Recherchen im sozialen Bereich
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Workshops und Train-the-Trainer-Seminaren in Deutschland und international
  • Mitbetreuung von social media-Kanälen, Aktualisierung von Materialien und Informationen im Blog
  • einige Büroarbeiten wie z.B. Postversand - keine Angst, das ist der kleine Teil
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  • (c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
  • Workshop "Voll im Bild?! - Workshop für diskriminierungsarme Bild-Berichterstattung“ Neue Medienmacher*innen für diskriminierungsarme Bild-Berichterstattung Bilder spielen in der medialen Berichterstattung eine fundamentale Rolle. Deshalb ist es wichtig, dass sie die Wirklichkeit möglichst realitätsgetreu abbilden. Und dennoch sind die in der Presse verwendeten Fotos nicht selten durch Klischees, Stereotype und Sehgewohnheiten der Rezipient*innen geprägt. Deshalb veranstalten die Neuen deutschen Medienmacher e. V. zusammen mit den Sozialhelden e. V. und dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) den Workshop: „Voll im Bild?! Workshop für diskriminierungsarme Bild-Berichterstattung“. Mit diesem kostenlosen Workshop möchten wir gemeinsam mit Bildredakteur*innen, Fotojournalist*innen, freien Fotograf*innen und Foto-Aktivist*innen Wege zu einer klischeefreieren Bild-Berichterstattung finden, vor allem zu den Themen Migration, Menschen mit Behinderung und LGBTIQ*-Community. Theoretischer Input und eine anschließende Diskussion sowie die Vorstellung der inklusiven Bilddatenbank „Gesellschaftsbilder” gehören zum Programm. Außerdem werden die Teilnehmer*innen zusammen mit Models mit Einwanderungsgeschichte, mit Behinderung und/oder aus der LGBTIQ*-Community in die Praxisarbeit gehen und sich miteinander austauschen. Das genaue Programm findet Ihr hier. Am Ende des Tages wurden gemeinsam ‘goldene Regeln für eine diskriminierungsarme Bild-Berichterstattung’ zusammengetragen.
  • Am Mittwoch Abend, den 11 Mai 2016 ketten sich Aktivistinnen und Aktivisten nahe der Grundgesetz-Tafeln am Bundestag für ein gutes Teilhabegesetz an.

In der letzten Woche wurde nach langen Verhandlungen ein erster Referententwurf zu einem Bundesteilhabegesetz veröffentlicht. Was die Regierungsparteien als “Meilenstein” bezeichnen, ist für viele Menschen mit Behinderungen noch lange kein gutes Teilhabegesetz. Unter dem Schlagwort #NichtMeinGesetz rufen Aktivisten zum Protest auf: “Der Referentenentwurf geht nicht weit genug auf die Forderungen von Menschen mit Behinderungen ein, es drohen sogar Verschlechterungen. Einige können zukünftig zwar mehr als 2.600 Euro sparen, aber diejenigen, die auch auf Hilfe zur Pflege angewiesen sind, werden nach wie vor arm gehalten”, erklärt Raul Krauthausen, einer der Initiatoren des Protestes.

Informationen zum aktuellen Referentenentwurf zum Bundes-Teilhabegesetz und Reaktionen von Aktivist*innen mit und ohne Behinderungen unter: www.nichtmeingesetz.de - Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
  • Am Mittwoch Abend, den 11 Mai 2016 ketten sich Aktivistinnen und Aktivisten nahe der Grundgesetz-Tafeln am Bundestag für ein gutes Teilhabegesetz an.

In der letzten Woche wurde nach langen Verhandlungen ein erster Referententwurf zu einem Bundesteilhabegesetz veröffentlicht. Was die Regierungsparteien als “Meilenstein” bezeichnen, ist für viele Menschen mit Behinderungen noch lange kein gutes Teilhabegesetz. Unter dem Schlagwort #NichtMeinGesetz rufen Aktivisten zum Protest auf: “Der Referentenentwurf geht nicht weit genug auf die Forderungen von Menschen mit Behinderungen ein, es drohen sogar Verschlechterungen. Einige können zukünftig zwar mehr als 2.600 Euro sparen, aber diejenigen, die auch auf Hilfe zur Pflege angewiesen sind, werden nach wie vor arm gehalten”, erklärt Raul Krauthausen, einer der Initiatoren des Protestes.

Informationen zum aktuellen Referentenentwurf zum Bundes-Teilhabegesetz und Reaktionen von Aktivist*innen mit und ohne Behinderungen unter: www.nichtmeingesetz.de - Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
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